Auslandsaufenthalt

Folgender Inhalt ist aus dem Angebot von BR.de:

Schüleraustausch: Wenn das Auslandsjahr zum Albtraum wird
Rund 20.000 Kinder aus Deutschland besuchen jedes Jahr eine Schule im Ausland. Hauptziel sind die USA. Dort aber herrscht Gastfamilienmangel, die Folgen bekommen auch deutsche Schüler zu spüren. Statt dem viel beworbenen besten Jahr ihres Lebens erleben einige ein Albtraumjahr.

Link zum Inhalt:
http://br.de/s/2lYANCq

Urheberrecht im Englischunterricht

Aus Schulbüchern und Arbeitsheften kopiert, erstellten Lehrerinnen und Lehrer schon immer auch eigene Materialien für den Unterricht.

Zu Zeiten, als ausschließlich Printmedien als Quelle benutzt und Fotokopien oder Folien als Unterrichtsmaterial erstellt wurden, war dies ein relativ einfaches und unproblematisches Unterfangen und die Gefahr urheberreichtlich erwischt zu werden, war gering.

Im Zeitalter digitaler Medien und des Internet stehen mittlerweile unermesslich viele digitale Quellen zu Verfügung. Darüber hinaus sind die Möglichkeiten der Bereitstellung von Lehr- und Lernmaterialien vielfältiger geworden. Neben dem Arbeitsblatt in Form einer Fotokopie kann man des gefundene Material auch digital auf Lernplattformen, Schulhomepage oder Speichermedien etc. zur Verfügung gestellt werden. Die Freude über diese vielfältigen Möglichkeiten kann aber auch teuer werden.

Dürfen alle verfügbaren Quellen ohne Einschränkungen in der Schule im Unterricht eingesetzt werden? –

In diesem Workshop soll die juristische Lage erläutert und Möglichkeiten der Verwendung aufgezeigt werden.

Links:

 

Lebensgefahr! Pokémon Go

Seit vergangenem Mittwoch (13.07.16) ist auch hier in Deutschland das Online- und Handyspiel Pokemon Go verfügbar (in Amerika bereits seit dem 06.07.16).

Es wird auf dem Handy als App installiert und greift einerseits online auf Spieldaten sowie via GPS auf den aktuellen Ort des Spielers zu. Damit wird es möglich, virtuelle Spielinformationen mit der Spielsituation in der realen Welt zu vermischen (augmented reality game). Es werden dabei virtuelle Ziele über den Bildschirm des Handys in die reale Welt projiziert, die der Spieler „fangen“ muss. Dabei bewegt sich der Spieler auf Straßen und Plätzen sowie ggf. auch in abgelegenen Gebieten. (siehe: SZ, 17.07.16, Gefahr bei der Monstersuche: «Pokémon»-Spieler in Not, RP-Online, Pokémon Go – Alles was man wissen muss (aufgerufen 17.07.16) ).

Hier entsteht Gefahr für Leib und Leben, sowohl für den Spieler als auch für die umgebenden Verkehrsteilnehmer. So versunken im Spiel ist es sehr wahrscheinlich, dass es zu Unfällen mit anderen Verkehrsteilnehmern kommt.

Bitte informieren Sie Eltern sowie Lehrkräfte, dass sie ihre Kinder und Schüler auf die Gefahren aufmerksam machen und ggf. Verhaltensmaßnahmen zusammen entwickeln!